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Neue Tour "Jahr aus Jahr ein"
im Dezember 2017 + Januar 2018
VVK ist gestartet!! - präsentiert von vevo, Schall. Magazin & The Pick -

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Lyrics

Zurück zu von Selbst
Zurück zu von Selbst: Getrennte Scheiben

Wir schauten durch ein Teleskop auf ner Wiese in der Nacht,
und der Saturn hat dich, wie mich, so fassungslos gemacht.
Wir parkten auf der Reeperbahn und schauten uns die Leute an.
Diese wilden Horden, wohl verrückt geworden...
Und selber tanzten wir dann mit ganz wilden Haaren und tranken Zuckerguss -
ach, ich brauch von dir mal wieder nen Sambuca-Kuss.

Ich weiß, ich brauch Dir keine Liebeslieder schreiben,
doch weil ich öfter gehen muss soll dieses eine bei dir bleiben.
Denn wann immer ich im Fenster seh wie die Vögel auf den Winden treiben,
weiß ich doch, uns trennt keine Welt - es sind nur zwei getrennte Scheiben.

Du beobachtest den Maikäfer, der sich auf deinen Händen hält:
Warum sieht er von der Seite aus wie ein Indianerzelt?
Wir tauchten Arm in Arm durchs Meer, wie ein seltsames Wesen.
Plötzlich alles voller Tinte - das ist wirklich seltsam gewesen.

Und wir spürten auch immer den Wind zwischen den Herzen,
denn ein jeder trägt in sich Flammen verschiedener Kerzen.
Wenn durch Räder, Flügel oder Schienen unsere Wege wieder auseinanderliegen,
seh ich mit deinen Augen gern wie die Wolken ineinanderfliegen.

Ich weiß, ich brauch Dir keine Liebeslieder schreiben,
doch weil ich öfter gehen muss soll dieses eine bei dir bleiben.
Denn wann immer ich im Fenster seh wie die Vögel auf den Winden steigen,
weiß ich, uns trennt keine Welt - es sind nur zwei getrennte Scheiben.

Weiß ich doch, uns trennt keine Welt - es sind nur zwei getrennte Scheiben…

Wir schauten durch ein Teleskop auf ner Wiese in der Nacht,
und der Saturn hat dich, wie mich, so fassungslos gemacht.

Zurück zu von Selbst: Geplatzter Knoten

Es kommt ne Zeit da fragst du dich, warum du nur noch so müde bist.
Es kommt ne Zeit da du fragst dich, ob du verdrängst oder vergisst.
Was dir einmal deine Flügel gab, ist jetzt das, was dich runterdrückt.
Du bekommst schon viel zu lange nichts mehr von dir, von dir zurück.

Und vor Angst läuft dir der Schweiß in Tropfen über dein Gesicht.
Hör auf dich abzuklopfen, bis von dir nichts mehr übrig ist!

Doch es ist alles noch da, zwar nichts wie es war.
Bist dir im Grunde genommen nur kurz abhanden gekommen.
Vertrau deiner Seele, vertraue deinem Herz.
Gib dir diese Runde, nimm Abstand und gesunde:
jetzt und in der Stunde deines Lebens,… und sag: ja!!!

Wolltest du die Welt verändern und bemerkst, dass sie dich verändert hat?
Zwischen dir und dem, der aus dir wird, brauchte es nur etwas Platz.
Keine deiner Kämpfe musstest du umsonst bestehen:
sie sind Teil deiner Liebe, sie werden das Dunkel überstehen.

Doch kein Wort, das aus Erfahrung spricht, hätte jetzt noch bei dir Gewicht
Alle deine Räder müssen stehen in der Tiefgarage der Ideen.

Doch es ist alles noch da, zwar nichts, wie es war.
Bist dir im Grunde genommen nur kurz abhanden gekommen.
Vertrau deiner Seele, vertraue deinem Herz.
Gib dir diese Runde, nimm Abstand und gesunde:
jetzt und in der Stunde deines Lebens,… und sag: ja!!!

In Dir ist sowas wie ein Rekorder,
der alles, was passiert, zu dir hinzuaddiert.
In dir ist sowas wie eine Batterie, die hin und wieder ausläuft, und
ihren Anschluss verliert.

Zurück zu von Selbst: Steine im Weg

So manches geht mit Leichtigkeit: ein Anfang der war schnell gemacht.
Unvorbereitet, und doch bereit, fiel es leicht von der Hand ab.
Ach, könnt das Leben doch so einfach sein: ständig verliebt und immer leicht betrunken,
essen was du willst ohne fett zu sein, und in den schönsten Gedanken versunken...
Ach nein, da gibt es immer immer dieses Auf und Ab.
Wer hat sich das bloß ausgedacht?
So Vieles, das erstrebenswert, sich ohne Mühe mir verwehrt.

Komm, reg dich nicht auf über Steine im Weg!
Wer hat denn gesagt, dass das einfach so geht?
Und läuft es mal von selbst, oh Mann,
dann bedank dich, mach nen Knicks, und fall auf die Knie.
Sei froh, dass es von selber ging, denn sowas passiert selten... bis nie.

Hast du zuviel Tiefgang für flache Gewässer, bist zu doof fürs offene Meer?
Denkst du jetzt, du kannst es schon besser, kommt jemand vorbei und macht es besserer…
Das ist das Gesetz des Widerstandes, und wenn du auch mal wieder strandest,
Pessimismus ist nicht angebracht, weil man ja eh muss: wir sind so gemacht.

Komm, reg dich nicht auf über Steine im Weg!
Wer hat denn gesagt, dass das einfach so geht?
Und läuft es mal von selbst, oh Mann, dann bedank dich, mach nen Knicks, und fall auf die Knie.
Sei froh, dass es von selber ging, denn sowas passiert selten... bis nie.

Kein money for nothing, keine chicks for free.
Kein Karate ohne Übung, kein Bruce Lee.
Keine Liebe bis das Herz nicht wieder versteht.
Es ist der Weg durchs Labyrinth, der immer vorwärts geht.
Wer lieber liegen bleibt damit nichts Schlimmes passiert,
ist durchs lange liebe Liegen leichter frustriert - also Arsch hoch mit dir!

Und reg dich nicht auf über Steine im Weg!
Wer hat denn gesagt, dass das einfach so geht?
Und läuft es mal von selbst, oh Mann, dann bedank dich,
mach nen Knicks und fall auf die Knie.
Sei froh, dass es von selber ging,.. dann bedank dich,
mach nen Knicks und fall auf die Knie, sei froh, dass es von selber ging,
denn so was passiert selten… bis nie, selten… bis nie… (schlecht pfeifen)… Ende

Zurück zu von Selbst: Als du kamst

Vor dem Tag an dem du kamst,
hatt´ ich keinen blassen Schimmer
womit ich zu tun hab - jetzt träumst du dich durch den Schlaf.
Ja, du schläfst der Welt entgegen
und ich stehe staunend davor.
Und mag mich kaum bewegen - ich leg mich atemlos daneben.

Mein Herz schießt die ganze Zeit Fotos von dir.
Sie leuchten im Dunkeln auf buntestem Papier.
Und im Dämmerlicht des Morgens fand ich Dich,
und der Fahrtwind des Lebens war so plötzlich zu spüren.

Mina träumst du schon,
von den Sternen und den Fischen,
von Laternen, die im Dschungel durch die Bäume zischen?
Das Bild der Welt in dir - ich hör dich leise wimmern
Mein Blick beginnt zu flimmern. Meine Augen schließen sich
und trotzdem seh ich Dich...
Hey Mama, was passiert mit uns…?
Ich kann mein Glück kaum fassen.

Und einmal fällt der Himmel dir auf Dein lachendes Gesicht,
ich gebe dir auf deinen Wegen ein Rucksack voller Zuversicht.
Einmal werden deine Augen sich in Flammen verlieren,
irgendwo weit weg von dieser Wiege, neben der ich jetzt und hier immer noch liege.

Mein Herz schießt die ganze Zeit Fotos von dir
und sie leuchten im Dunkeln auf buntestem Papier.
Und im Dämmerlicht des Morgens fand ich Dich,
und der Fahrtwind des Lebens war so plötzlich zu spüren.

Mina träumst du schon,
von den Sternen und den Fischen,
von Laternen, die im Dschungel durch die Bäume zischen?
Das Bild der Welt in dir - ich hör dich leise wimmern.
Mein Blick beginnt zu flimmern. Meine Augen schließen sich
und trotzdem seh ich Dich...
Hey Mama, was passiert mit uns…?
Ich erkenn mich kaum noch wieder…

Zurück zu von Selbst: Bordstein Bar

Ich bin sehr sehr müde und kaputt,
meine Pläne liegen Schutt,
und Asche fällt mir vom Gesicht.
Mein Geld und ich, wir liegen auf der Straße.

Ohhhh ohhh, und ich erzähle mir was.
Ohhhh ohhh, und die Sonne nimmt Platz auf dem Häuserdach.

Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
geht immer noch was zu Ende, was schon zu Ende war.
Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
macht alles länger Sinn,
als es sinnvoll war.

In meiner Stammkneipe morgens um sechs waren schon alle Bäume gefällt.
Und so ging ich zum Kiosk mit ner Axt in der Hand, auf zur längsten Theke der Welt.
Ich hab manchem Halunken, vielleicht schwer angetrunken,
meine alten Geschichten erzählt… ohhh.

Ohhhh ohhh, und ich erzähle ihm was.
Ohhhh ohhh, und die Sonne nimmt Platz auf dem Häuserdach.

Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
da geht immer noch was zu Ende, was schon zu Ende war.
Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
macht alles länger Sinn,
als es sinnvoll, als es sinnvoll war.

Ohhhh….
Yeah yeah yeah yeah yeah….

Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
macht alles länger Sinn,
als es sinnvoll, als es sinnvoll war.
Auf der Bordsteinbar.
Auf der Bordsteinbar,
geht immer noch was zu Ende, geht immer noch was zu Ende.

Weggefährten
Weggefährten: Im Wald nebenan

Wir hatten uns Uhren auf die Arme gemalt,
und zu Haus wurde nur die Standuhr alt.
Es gab keine Zeit zu verlieren.
Und das Licht über den Feldern
schien durch die Jalousien,
wir hatten noch Sand zwischen den Zehen.
In Mamas Armen geborgen, nichts ahnend,
sodass man von Glück sprechen kann.

Refrain
Als unsere Träume noch ein Teil des Lebens waren,
von Anfang des Tages bis zum Sonnenuntergang.
Ich will wieder lachen, als ständ´ mir nichts mehr im Weg,
ich will wieder weinen ohne zu verstehen.

Mein erstes Feuer im Wald nebenan war voller Geschichten,
und es brennt dann und wann noch immer vor mir.
Wir bauten uns Degen aus Weidenruten,
hatten versenktes Haar und dreckige Schnuten.
Und der Schrottplatz war ein Berg voller Schätze,
ein Kinobesuch voll bester Plätze - es war egal wer gewinnt,
und egal wer verliert, weil schon im nächsten Moment
ein neues Jahrtausend beginnt.

Refrain
Als unsere Träume noch ein Teil des Lebens waren,
von Anfang des Tages bis zum Sonnenuntergang.
Ich will wieder lachen, als ständ´ mir nichts mehr im Weg,
ich will wieder weinen ohne zu verstehen.

Als unsere Träume noch Schlange standen bis weit vor die Sonne,
und wir die Spiele noch selbst erfanden, wir so selbstvergessen waren.
Weißt du noch, oh weißt du noch, das Feuer im Wald nebenan,
wir gingen in die Knie zu „Stand by me“.
Und jetzt wo ich so voller Sehnsucht bin sagst du lächelnd zu mir:
„Lass uns nicht vergessen, dass das Jetzt auch einmal ein Damals wird“,
voller goldener Farben, die nur so in dir schimmern.
Also lebe, also lebe - als würdest du dich jetzt an dich erinnern…

Weggefährten: Lichterloh

Oh Gott, wir haben alles was wir brauchen
und trotzdem tut es weh.
Verdammt, ist das peinlich so in Samt und Seide
im Dreck zu stehen.
Was ich glaube zu wissen macht mich stumm,
ich sitz im Wartezimmer und ich weiß nicht warum.
Und man fragt mich wofür ich sterben will,
ich frag mich lieber wofür es sich zu leben lohnt.
Oh Glaube komm, und führ mich hinters Licht,
hier am Ende meines Tunnels sitze ich…

Refrain
…und brenne lichterloh,
ich brenne lichterloh.
Bevor es endet bin ich immerhin,
zu jeder Zeit ein ewiger Beginn.
Und das ganze große Chaos macht für zwei Sekunden Sinn,
immer wenn ich mich wunder,
was für ein Wunder wir doch sind.

Ich sitz im Zug und schau hinaus,
zu diesem großen Konzert mit etwas müdem Applaus.
Durch die Lautsprecher sagt der Zugbegleiter: „Schwerer Unfall voraus, es geht nicht weiter.“
Wie konnte mir jemals langweilig sein,
wenn ich doch weiß einmal geht es vorbei.
Doch der Zug fährt weiter und die Räder sprühen Funken.
Wir fahren in einen Berg und es wird dunkel.
Ohh Glaube komm, und führ mich hinters Licht,
hier am Ende meines Tunnels sitze ich…

Refrain
…und brenne lichterloh,
ich brenne lichterloh.
Bevor es endet bin ich immerhin,
zu jeder Zeit ein ewiger Beginn.
Und das ganze große Chaos macht für zwei Sekunden Sinn,
immer wenn ich mich wunder,
was für ein Wunder wir doch sind,
was für ein Wunder wir doch sind.

Ich bin hier ohne Stimme, ich bin hier ohne Wort,
ich bin hier ohne Sinne, ohne Note, ohne Ort.
Dass ich da bin ist vielleicht nicht mein Geschick.
Ich mag nicht der Zauberer sein, aber der Trick.

Refrain
Yeah, und brenne lichterloh,
ich brenne lichterloh.
Bevor es endet bin ich immerhin,
zu jeder Zeit ein ewiger Beginn.
Und das ganze große Chaos macht für zwei Sekunden Sinn,
immer wenn ich mich wunder,
was für ein Wunder wir doch sind,
was für ein Wunder, was für ein Wunder, was für ein Wunder…

Refrain
Bevor es endet bin ich immerhin,
zu jeder Zeit ein ewiger Beginn.
Und das ganze große Chaos macht für zwei Sekunden Sinn,
immer wenn ich mich wunder,
was für ein Wunder wir doch sind.

Weggefährten: Silvestermond

Ich hab mir vorgenommen zweimal mehr nachzugeben.
Ich werd mehr zuhören, denn der Ton macht die Musik.
Ich hab mir vorgenommen, dass Alkohol mir nicht mehr steht.
Ich will jetzt auch, dass wir zusammenziehen.
Ich hab mir vorgenommen, dass jeder Sonntag uns gehört -
ab jetzt glaub ich dir einfach jedes Wort.
Ich hab mir vorgenommen für dich ein ganzer Kerl zu sein -
ab morgen beginne ich mit dem Sport.

Refrain
Und der Mond war nur ein Ziffernblatt,
sonst war darauf nicht viel zu sehen.
Und ich hab vergessen dich um Mitternacht in den Arm zu nehmen.

Ich hab mir vorgenommen nichts mehr vorwegzunehmen.
Ich mach das Handy aus, beziehungsweise abends mach ich auf stumm.
Ich hab mir vorgenommen mir nichts mehr einzureden -
das werd ich einhalten, damit du aussprechen kannst.
Ich hab mir vorgenommen besser drauf zu kommen,
denn vom schlecht drauf sein kriegen wir beide Krebs.
Es ist schon vorgekommen, dass ich heimlich weine,
wenn ich keinen Ausweg mehr für uns beide seh…

Refrain
Und der Mond war nur ein Ziffernblatt,
sonst war darauf nicht viel zu sehen.
Und ich hab vergessen dich um Mitternacht in den Arm zu nehmen.

Raketen verglühen wie zehn nasse Kippen,
im Nebel über der Stadt.
Auf dem Weg zur Kreuzung nur Gegenwind,
wir suchen ein Taxi, wo keine Taxis sind.
Und wir laufen durch die Straßen,
durch die Scherben und den Müll.
Und ich frag mich warum ich dir nicht
in die Augen schauen will.

Ich hab mir vorgenommen mal außer Haus zu sein,
damit du Zeit hast, dann bist du auch mal ganz für dich.
Hatte mir vorgenommen mit dir vom Stuhl zu springen,
damit ein besseres Jahr für uns beginnt.

Refrain
Doch der Mond war nur ein Ziffernblatt,
sonst war darauf nicht viel zu sehen.
Der Mond war nur ein Ziffernblatt,
er hatte uns nichts mehr zu geben.

Ich hab vergessen dich um Mitternacht in den Arm zu nehmen.
Wir haben uns vergessen, wir haben uns vergessen,
wir haben uns vergessen, wir haben uns vergessen…

Weggefährten: Ich will dass du mitgehst

Wir leben noch immer mit netten Gesten
und kleinen Blumen am Revers,
sagen „Danke“ und „Bitte“, und sagen „Gewiß“,
und dass wir uns vermissen.
Doch wie es wirklich ist, sagen wir nicht.
Gehen durch ein Leben, das hinter uns liegt,
doch was das heißt, sagen wir nicht.

Ohhhh, halbe Kraft voraus.
Komm, lass uns gehen
ohne zu bezahlen.
Ohhhh, raus hier!
Lass uns aufstehen!

Refrain
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.

Wir brechen zusammen,
was zusammen gehört,
und lassen bestehen,
was eigentlich stört.
Wir sagen zu
um abzusagen,
und glauben zu wissen,
wie es wirklich ist, sagen wir nicht.
Gehen durch ein Leben, das hinter uns liegt,
doch was das heißt, sagen wir nicht.

Ohhhh, halbe Kraft voraus.
Komm, lass uns gehen
ohne zu bezahlen.
Ohhhh, raus hier!
Lass uns aufstehen!

Refrain
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.

Ohhhh, halbe Kraft voraus.
Komm, lass uns gehen
ohne zu bezahlen.
Ohhhh, ohhhh, raus hier!

Refrain
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.
Ich will, dass du mitgehst,
ich will, dass du mitgehst.

Weggefährten: Deine Tränen

Wenn du glaubst, dass das schon alles ist,
es wird erstmal schlimmer,
es wird auch nicht von alleine gut.
Und in deinem Zimmer
da zieht ein dunkler Sturm herauf und will alles was du hast.
Will dein Haus in der Luft umdrehen,
und dass du was Dummes machst.
Lass endlich nach und es geschehen!

Refrain
Ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
sie löschen ganz heimlich das Feuer der Wut.
Und so nach und nach kommt auch der Mut
und der Wille zurück.
Ja, ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
du kommst noch dahinter und wieder zur Ruh.
Sie lösen den Dreck aus den Augen für dich
und sorgen so für klare Sicht.
Denn deine Tränen unter dem Strich mögen dich.

Manchmal hast das Gefühl
dich verprügelt das Leben.
Doch dann musst du dir eingestehen -
du bist ein Teil von dem Problem.
Alle guten Geister zusammengetrommelt, doch du bist allein.
Du weißt nicht, was vor sich geht doch etwas geht vorbei.
Lass endlich nach und es geschehen!

Refrain
Ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
sie löschen ganz heimlich das Feuer der Wut.
Und so nach und nach kommt auch der Mut
und der Wille zurück.
Ja, ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
du kommst noch dahinter und wieder zur Ruh.
Sie lösen den Dreck aus den Augen für dich
und sorgen so für klare Sicht.
Denn deine Tränen unter dem Strich mögen dich.

Für die missglückten Ideen und die enttäuschte Hoffnung,
für das erste Verstehen in einer neuen Ordnung,
für die Zeit nach dem verschossenem Pulver,
für die Frostbeulen nach der kalten Schulter.

Refrain
Ja, ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
sie löschen ganz heimlich das Feuer der Wut.
Und so nach und nach kommt auch der Mut
und der Wille zurück.
Ja, ich denk deine Tränen sind auch zu was gut -
du kommst noch dahinter und wieder zur Ruh.
Sie lösen den Dreck aus den Augen für dich
und sorgen so für klare Sicht.
Ja, ich denk deine Tränen unter dem Strich mögen dich.
Ja, ich denk deine Tränen unter dem Strich mögen dich.
Ich denk deine Tränen unter dem Strich mögen dich.

Weggefährten: Sweet Granada

Ich bin mit dir in fremder Nacht durch die Pinien geschwommen,
mit dem Rücken auf dem Autodach an den Sternen vorbei.
Ein Leben wie ein Bankraub, frei und auf der Flucht.
Die Straßen voller Goldstaub an diesem Ort, an dem uns niemand sucht.

Refrain
Oh, sweet Granada,
du lagst so gut in meiner Hand,
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…
Oh, sweet Granada,
wir schliefen so oft am Straßenrand,
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…

Ich träume heut noch immer von dir, 
ich war deine zweite Hand.
Yeah, wir fuhren bis Andalusien,
oh, du wunderbares Land,
das hinter mir in deinem Spiegel verschwand, verschwand, verschwand… oh yeah…

Refrain
Oh, sweet Granada,
du lagst so gut in meiner Hand,
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…
Oh, sweet Granada,
wir schliefen so oft am Straßenrand
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…

Jetzt steh ich mit dem Smart im Feierabendverkehr
und höre SWR3.
Es ist eng geworden und Phil Collins wünscht sich den Regen herbei.
Alle Autos schwarz, auf den Straßen Stillstand in jeder Ader,
ich schließ meine Augen und wir fahren wieder, wir fahren wieder, ich sitz wieder…

Refrain
…im Ford Granada,
du lagst so gut in meiner Hand,
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…
Oh, sweet Granada,
wir schliefen so oft am Straßenrand,
ich träum noch immer von dir, noch immer von dir…

 

Weggefährten: Passiert

Mein erstes Lied in der Wohnung, die ich heut neu bezogen hab,
und mein Doppelbett ist groß, wie ein Familiengrab.
Es ist halb zwölf Uhr nachts und ich bin verzweifelt dabei
das Holz in das Plastik zu verbiegen.
Familie Lattenrost - Ruhe in Frieden.
Und ich schmeiß die Matratze wie Erde über sie,
und ich werd später darauf achten was ich träume.
Meine Mama sagt: „Glücklich, der vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.“
Und jetzt, wo der Mond sich selber frisst, frag ich mich wo du bist.

Refrain
Und irgendwie stehst Du noch immer vor mir,
du bist weg doch überall, in jedem Zimmer hier.
Wir hatten mehr Stolz als Verstand und waren bereit uns zu verlieren.
Oh, und jetzt ist es passiert, hätt ich nicht gedacht, doch jetzt ist es passiert.

Ja, ich dachte, wir bleiben zusammen bis zum Weltuntergang,
doch zum Glück sind´s nur wir beiden, die hier untergehen. 
Ich hör uns noch in mir streiten und ich versuche zu entkommen,
doch ich kann mich immer noch nicht ohne dich im Spiegel sehen.

Refrain
Denn irgendwie stehst Du noch immer vor mir,
du bist weg doch überall, in jedem Zimmer hier.
Wir hatten mehr Stolz als Verstand und waren bereit uns zu verlieren.
Oh, und jetzt ist es passiert, hätt ich nicht gedacht, doch jetzt ist es passiert.

Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Doch bis der letzte Schrei tief in der Nacht verhallt ist,
bleibst du stumm und hältst mich so in meinem Schmerz gefangen.
Dreh dich endlich um, damit ich gehen kann,
dreh dich endlich um, damit ich gehen kann.

Refrain
Ohhh, denn irgendwie stehst Du noch immer vor mir,
du bist weg doch überall, in jedem Zimmer hier.
Wir hatten mehr Stolz als Verstand und waren bereit uns zu verlieren,
und jetzt ist es passiert, ohhhh, hätt ich nicht gedacht, jetzt ist es passiert, jetzt ist es passiert.
Hätt ich nicht gedacht…

Weggefährten: Captain mit Sonnenbrille

Land auf, Land ab, Land unter, und kein Leuchtturm ist in Sicht.
Ich bin aufgebrochen bevor der Tag anbricht,
eine Hand voll Erde geworfen in das Licht der Sterne.
Ich weiß, dass ich auf dem Hinweg nicht zurückkommen werde.

Refrain
Ich bin ein Captain mit Sonnenbrille in der Nacht,
mein Herz Tag verträumt und zugedacht.
Ohhh, du meine Liebe, hör nicht auf
wieder und wieder nach uns zu schauen.
Pass auf uns auf… pass auf uns auf…

Alles ist verschwommen und der Kopf ist verletzt,
am Kap der guten Hoffnung stirbt man nicht zuletzt.
Gedanken verfangen sich wie Plastik im Netz,
und die Zeit fällt von der Uhr.

Refrain
Ohh, ich bin ein Captain mit Sonnenbrille in der Nacht,
mein Herz Tag verträumt und zugedacht.
Ohhh, du meine Liebe, hör nicht auf
wieder und wieder nach uns zu schauen,
Pass auf uns auf… pass auf uns auf…

Jetzt ich bin bis hierher gekommen,
ab hier ist mir die Sicht genommen.
Hab keinen Empfang nichts geht mehr raus,
mach eine Hand aus meiner Faust.

Refrain
Ohhh, ohhh, ich bin ein Captain mit Sonnenbrille in der Nacht,
mein Herz Tag verträumt und zugedacht.
Ohhh, du meine Liebe, hör nicht auf
wieder und wieder nach uns zu schauen,
Pass auf uns auf… pass auf uns auf…

 

Weggefährten: Geplatzter Knoten

Es kommt ne Zeit da fragst du dich, warum du nur noch so müde bist.
Es kommt ne Zeit da du fragst dich, ob du verdrängst oder vergisst.
Was dir einmal deine Flügel gab, ist jetzt das, was dich runterdrückt.
Du bekommst schon viel zu lange nichts mehr von dir, von dir zurück.

Und vor Angst läuft dir der Schweiß in Tropfen über dein Gesicht.
Hör auf dich abzuklopfen, bis von dir nichts mehr übrig ist!

Refrain
Doch es ist alles noch da, zwar nichts wie es war.
Bist dir im Grunde genommen nur kurz abhanden gekommen.
Vertrau deiner Seele, vertraue deinem Herz.
Gib dir diese Runde, nimm Abstand und gesunde:
jetzt und in der Stunde deines Lebens,… und sag: ja!!!

Wolltest du die Welt verändern und bemerkst, dass sie dich verändert hat?
Zwischen dir und dem, der aus dir wird, brauchte es nur etwas Platz.
Keine deiner Kämpfe musstest du umsonst bestehen:
sie sind Teil deiner Liebe, sie werden das Dunkel überstehen.

Refrain
Denn es ist alles noch da, zwar nichts wie es war.
Bist dir im Grunde genommen nur kurz abhanden gekommen.
Vertrau deiner Seele, vertraue deinem Herz.
Gib dir diese Runde, nimm Abstand und gesunde:
jetzt und in der Stunde deines Lebens,… und sag: ja!!!

In Dir ist sowas wie ein Rekorder,
der alles, was passiert, dir hinzuaddiert.
In dir ist sowas wie eine Batterie, die hin und wieder ausläuft, und
den Anschluss verliert.

Refrain
Doch es ist alles noch da, zwar nichts wie es war.
Bist dir im Grunde genommen nur kurz abhanden gekommen.
Vertrau deiner Seele, vertraue deinem Herz.
Gib dir diese Runde, nimm Abstand und gesunde:
jetzt und in der Stunde deines Lebens,… und sag: ja!!!

 

Weggefährten: Vor deiner Tür

Ich weiß du willst mich jetzt nicht sehen,
und ich hoffe, das geht vorbei.
Du lässt mich zappeln so gut es geht
und ich koch doch längst schon in meinem eigenen Brei.
Willst du mich denn immer noch nicht sehen?

Refrain
Ich steh hier unten vor deiner Tür.
Ich will nur wissen, dass du weißt, ich kann nicht mehr, und alles dafür.
Ich steh hier unten, ohhh, vor deiner Tür.
Reiß die Bilder von der Wand, schmeiß mit Tellern und Tassen.
Ich bleibe hier!

Na, du bist gut und ich kein Kampfhund,
ich trank zu viel und rauchte obendrauf noch Hanf und
schrammte an der Böschung entlang.
Du meintest: „Pass auf!“, und ich: „Dass ich nicht lache!“
Und dann fiel ich wie ne halb volle Shampooflasche,
du kennst mich - ahh!
Ich hab lieber einen nassen Hund, als meine Schäfchen trocken,
und ich weiß doch ganz genau du kannst selber ja auch so
unfassbar rocken.

Refrain
Und ich steh hier unten vor deiner Tür.
Ich will nur wissen, dass du weißt, ich kann nicht mehr, und alles dafür.
Ich steh hier unten, ohhh, vor deiner Tür.
Reiß die Bilder von der Wand, schmeiß mit Tellern und Tassen.
Ich bleibe hier!

Man soll die Feste feiern wie sie fallen
und ich fiel so fest wie die Liebe fallen kann.
Und jetzt mach ich all meine Taschenlampen an
und ich schrei zu dir nach oben, ich schrei zu dir hinauf:

Ich steh hier unten vor deiner Tür.
Ich will nur wissen, dass du weißt, ich kann nicht mehr, und alles dafür.
Ich steh hier unten, ohhh, vor deiner Tür.
Ich will nur wissen, dass du weißt, ich kann nicht lauter - ich kann alles dafür.
Ich steh hier unten vor deiner Tür.
Oh, und mittlerweile steht die Polizei und dein Nachbar neben mir und diskutieren - was wollen die von mir?
Yeah, Baby mach auf, die führen mich hier ab.
Du weißt doch genau, wenn´s passt wird´s immer etwas knapp…

 

Weggefährten: Gelassenheit

„Der faule Esel schleppt sich tot“,
hat mir ein Maurer auf dem Bau gesagt.
Geh lieber einmal mehr und mach´s dir leichter du trägst schon viel zu schwer,
und du wirst dabei nicht einmal reicher - was willst du noch mehr.

In hundert Jahren haben wir alle das Gleiche,
ich gebe lieber mit der warmen Hand, als als Leiche.
„Man hetzt dich und du wetzt dich schlapp,
bleib bei dir, wird die Zeit dir knapp“,
sagte sie zu mir nach einer Stunde
und stellte das Taximeter ab.

Refrain
Gelassenheit ist ein Geheimnis um das man weiß,
manchmal erst, wenn man alt ist.
Du bist jung und die Angst geht umher.
Lass nicht zu, dass sie dich kriegen,
dich verfeuern und verbiegen, sie sind die Herrscher der Angst,
könn´ nur verlieren oder siegen, doch nicht mit dir - meine Liebe.

Wir haben uns gerade eingelebt um auszusterben,
mein Haus steht auf Ruinen, um zur Ruine zu werden.
Ich fand im Müll vergangener Zeiten einen alten Traum,
jetzt steh ich wieder vor dem Fenster
und schrei nach Freiheit übern Gartenzaun.

Refrain
Gelassenheit ist ein Geheimnis um das man weiß,
manchmal erst, wenn man alt ist.
Du bist jung und die Angst geht umher.
Lass nicht zu, dass sie dich kriegen,
dich verfeuern und verbiegen, sie sind die Herrscher der Angst,
könn´ nur verlieren oder siegen, doch nicht mit dir - meine Liebe.

Weggefährten: Himmel und Berge

Ich komm aus meiner Höhle und reib mir die Augen,
und aus meiner Wäsche schaut ein Steinzeitmensch.
Aus deinen Augen da blicken Milliarden
Jahre, Träume, Universen.

Refrain
Ich seh den Himmel und die Berge,
ich seh den Wald voller Bäume und das Meer.
Von Mensch zu Mensch auf der Reise,
von Mensch zu Mensch bis hierher.
Deine Flügel sind wie meine und wir fliegen
in das selbe Licht.
Ich grüße dich aus der Ferne,
denn so fern wir uns verstehen sind wir uns nicht.

Die Welt in uns wird immer kleiner,
als die Welt um uns herum.
Den Kopf zwischen Mars und Venus
irre ich durch die Gänge im Saturn.
Oh, deine Planeten sind wie meine,
und du fliegst ins selbe Licht.
Inmitten zahlloser Sterne
schau ich in dein Gesicht.

Refrain
Und seh den Himmel und die Berge,
ich seh den Wald voller Bäume und das Meer.
Von Mensch zu Mensch auf der Reise,
von Mensch zu Mensch bis hierher.
Deine Flügel sind wie meine und wir fliegen
in das selbe Licht.
Ich grüße dich aus der Ferne,
denn so fern wir uns verstehen sind wir uns nicht.

Von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Mensch,
von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Mensch.

Refrain
Ich seh den Himmel und die Berge,
ich seh den den Wald voller Bäume und das Meer.
Von Mensch zu Mensch auf der Reise,
von Mensch zu Mensch bis hierher.
Deine Flügel sind wie meine und wir fliegen
in das selbe Licht.
Ich grüße dich aus der Ferne,
denn so fern wir uns verstehen, so fern wir uns verstehen, sind wir uns nicht.

Weggefährten: Gedanken in Blumen

Durch ein kleines Schlüsselloch wird der Sender verstellt
und im Hintergrund läuft immer noch eine Wette mit der Stille.
Der Einfallswinkel viel zu spitz und kein letzter Wille,
zeigt sich am Ende deiner Schnur da oben am Himmel.

Dein Drache hält sich gut im Wind deiner Tage,
gib ihn frei, auf dass er sie mit sich trage.

Refrain
Mögen sich deine Gedanken
zu Blumen verwandeln in der Nacht.
Wie Blüten, die sich schließen, mit deinen Augen,
damit du auf Blumenwiesen
an einem neuen Morgen erwachst.

Ein Kuss für die Dame und ein Kuss für den Herrn,
spürst du deine Koffer sind schon gar nicht mehr so schwer.
Ich wünsch dir ne gute Reise auf dem Staub deiner Sterne,
aus dem jetzt in dem Moment schon immer neue Sonnen werden.

Und dein Drache hält sich gut im Wind deiner Tage,
gib ihn frei, auf dass er sie mit sich trage.

Refrain
Mögen sich deine Gedanken
zu Blumen verwandeln in der Nacht.
Wie Blüten, die sich schließen, mit deinen Augen,
damit du auf Blumenwiesen
an einem neuen Morgen erwachst.

Weggefährten: Anarchie im Hobbykeller

Ich finde mich zum kotzen und steh da wie Johnny Cash vor dem Spiegel,
den Mittelfinger gegen mich aufgestellt mit einem Loch in der Bibel.
Die meisten meiner Regeln, wenn ich ehrlich bin, machen eigentlich überhaupt keinen Sinn.

Meine Ordnung und das halbe Leben hinter mir,
mit dem Gefühl mir kann schon nichts passieren.
Doch jetzt fühl ich mich langsam wie ein aussterbendes Tier.
Ich war doch eben noch so optimistisch…

Ich stolpere herum wie ein Profi im Hobbykeller,
bin nicht mehr naiv genug für so viele Anfängerfehler.
Die Fünf, die ich gerade lassen will, lässt sich nicht verbiegen,
ich gewinne an Fahrt mich hier selber zu besiegen.

Ohhh, meine Ordnung und das halbe Leben hinter mir,
mit dem Gefühl mir kann schon nichts passieren.
Doch jetzt fühl ich mich manchmal wie ein aussterbendes Tier.
Ich war doch eben noch so optimistisch…

Refrain
Lass uns den Humor nicht verlieren, mein Freund,
nimm dir ein Beispiel an den Punks deiner Stadt.
Lass Anarchie in dein Herz und dem Chaos seinen Platz.
Nimm etwas an, wenn du für dich nichts übrig hast,
und lass das Klo so zurück wie du Bock drauf hast.

Du meinst es ernst und wirst ausgelacht von Monty Python.
Hör endlich auf deine Birne mit Köpfen zu vergleichen.
Du bist einsam, aber spitze, und kannst dir selber reichen.

Refrain
Lass uns den Humor nicht verlieren, mein Freund,
Lass uns den Humor nicht verlieren, mein Freund…

Credits

Album Weggefährten

  • Aufgenommen von: Philipp Schwär, Hendrik „Otten“ Ostrau, Steffen Schulz & Kolja Chodzinski im den Zwischengeschoss Studios Hamburg, H.O.M.E. Studios Hamburg und dem Lärmlabor Wetzen.
  • Produziert und gemischt von: Philipp Schwär
  • Mastering: Hans Philipp Graf
  • Produktions-Assistent: Kamil Jaskulski
  • Gesang & Gitarren: Ingo Pohlmann
  • Schlagzeug & Percussion: Reiner „Kallas“ Hubert
  • Bass & Gitarren: Florian „Flozze“ Eilers
  • Keyboards & Gitarren & Percussion: Philipp Schwär
  • Cello: Hagen Kuhr
  • Geige: Stefan Pintev
  • Trompete & Flügelhorn: Thomas Burhorn
  • Saxophon: Christian Schulz
  • Chöre: Timo Dorsch, Daniel Bongard, Kamil Jaskulski, Philipp Schwär, Reiner „Kallas“ Hubert, Fayzen
  • Solo-Gitarre auf „NOCH KEIN TITEL aka Granade aka GT-IP.2398“: Sven Bünger
  • 1000 Dank für die Unterstützung:
    Stefan Endlichkeit, Franz Plasa, Fayzen, Tillmann Ilse, Peter Keller, Lisa Warwel, Arne Ghosh, Farhot..